App in die Ferien (3): RunKeeper

Dritter Teil: Sport – daheim oder unterwegs. Gerade im Urlaub ist Zeit dazu; sollte jedoch auch im restlichen Jahr ausgeübt werden. Da das Smartphone ja immer dabei ist, warum nicht dann auch bei der Fitness.

Teil 3: RunKeeper

Laufen ist Trend. Laufen kann man immer und überall. Lauffreunde möchten gerne Strecken erfassen und Zeiten vergleichen. Wer das Erreichte dokumentiert fördert darüberhinaus seine Motivation, z. B. mit RunKeeper.

RunKeeper ist eine App, mit der einfach Aktivitäten aufgezeichnet werden können. GPS kann genutzt werden, so dass neben der Zeit auch der gelaufene Weg erfasst wird. Kilometer-Durchschnittszeiten und Kalorienverbrauch werden angezeigt. Zusätzlich können zuvor definierte Routen ausgewählt werden. Wer gerne mit Musik läuft, kann Playlisten nutzen. Drei, vier Klicks und schon kann es losgehen. Alle erfassten Aktivitäten können rückblickend noch angezeigt und eingesehen werden. Wer stationären Sport betreibt, schaltet GPS aus und wählt zwischen z. B. Laufband, Heimtrainer oder Rudermaschine. Um diese App richtig nutzen zu können, ist eine kostenlose Registrierung notwendig, ja sogar notwendig, um z. B. Routen zu erstellen oder die erfassten Tracks zu korrigieren. Denn je nach Smartphone und GPS-Signal tritt gelegentlich eine Desorientierung der App auf. Im Webinterface können aber auch weitere Statistiken eingesehen werden, Laufgruppen und interessante Lauftracks gefunden werden und die Daten über Web oder auch Facebook veröffentlicht werden.
Wer nun auf den Geschmack gekommen ist, diese App eignet sich nicht nur für Läufer, sondern kann auch für andere Aktivitäten genutzt werden, z. B.: Fahrradfahren, Mountain Bike, Walking, Ski, Skating, Rudern und sogar Schwimmen stehen zur Verfügung. Also keine Ausrede!

Fazit:

Alle Teile der Serie

 

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Anwendungen & Dienste, Tipps & Tricks abgelegt und mit , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Eine Antwort auf App in die Ferien (3): RunKeeper

  1. Pingback: App in die Ferien (1): Wunderlist