Arbeitskreis Software zu “Telefonie” (8.5.17)

Es gibt drei wichtige Lehren, die ich aus dem Arbeitskreis zu “Telefonie” behalten habe:

(Vorab: “Software”? Geht es bei “Telefonie” nicht vor allem um Telefonapparate und Telefonleitungen (das wäre dann hart und aus Plastik oder Draht, also “Hardware”). Die UDE wird demnächst eine neue Telefonanlage bekommen und die wird viel Software enthalten. Ansonsten ist die Einteilung zugegebenermaßen ein wenig nostalgisch. In Zeiten von Software as a Service, Cloud, mobile, distributed usw. verschmelzen die Domänen immer mehr. So wird es also nach wie vor zwei Arbeitskreise der IKM-Fachkonferenz geben, einen zu “Software” und einen zu “Admin”.)

  1. VoIP ist nicht wirklich ein passender Begriff, da die Anlage viele Techniken integrieren wird.
  2. Es ist eine große Aufgabe, die Telefonanlage umzustellen. Viele Akteure müssen koordiniert werden. Mit den ersten sichtbaren “Erneuerungen” ist 2018 zu rechnen.
  3. Die Funktionalität wird im ersten Schritt 1:1 übernommen.

Es handelt sich also auch um eine Konsolidierung der Telefonie an der UDE. Denn die Innovationszyklen werden auch hier kürzer und nähern sich denen aus dem PC-Bereich (also ca. 3 Jahre an). Das bedeutet, die Hardware wird kurzlebiger. Auf lange Sicht werden wir vermutlich nur noch ein “Endgerät” im Büro haben (das ist dann der PC, hinzu kommt das Laptop oder das Smartphone) mit dem wir auch telefonieren. Aber das ist Zukunftsmusik. Jetzt geht es erst einmal darum, alles auf einen einheitlichen und gut wart- und administrierbaren Stand zu bringen, was auch dadurch eine Herausforderung ist, dass Duisburg und Essen noch unterschiedliche Systeme haben.

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