Kunst trifft Didaktik trifft Nachhaltigkeit

Digitale Ausstellung „Learning for Change“

Ob mit dem eigenen Gesicht als Medium, einer wandelbaren Plastiktüte oder mit Hilfe einer Portion Altglas – mit ihren Kurzfilmen bewegen sich die Studierenden im Spannungsfeld zwischen Kunstdidaktik und Nachhaltigkeit. „Nachhaltigkeit ist schon lange kein Zukunftsthema mehr. Es ist wichtig, dass die Auseinandersetzung mit Umwelt und Umweltschutz auf allen Ebenen stattfindet – nicht zuletzt im Kunstunterricht“, sagt Vertr. Prof. Dr. Maren Ziese, die die beiden Projektseminare des Institutes für Kunst konzeptionell leitete. Ein Semester lang haben die Studierenden an ihren Werken gearbeitet und dabei ganz unterschiedliche Ansätze entwickelt, Kunstdidaktik und Nachhaltigkeit zusammenzubringen. Luisa Zahn betreute als Tutorin die zweite Studierendengruppe und freut sich, dass die eingereichten Ergebnisse so divers sind: „Einige sind das Thema eher abstrakt und künstlerisch angegangen, andere haben kleine How-To-Videos erstellt, wieder andere beziehen sich direkt auf den schulischen Kontext.“ Allen Stop-Motion-Filmen ist jedoch gemeinsam, dass sie vermitteln: „unsere Zukunft fängt in der Gegenwart an“– und dass Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Partizipation dabei eine zentrale Rolle spielen.

Passend zum Online-Semester und im Sinne der Förderung von digitalem Lernen und Lehren wird die Universitätsbibliothek die Stop-Motion-Videos als Online-Ausstellung zeigen. Die Ausstellungseröffnung findet am 12.07.2021 um 18:00 Uhr als Zoom-Veranstaltung statt. Hier geht es zur Anmeldung.

Ab dem 13.07.2021 können alle Interessierten die Online-Ausstellung der Bibliothek besuchen.

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