OGeSoMo – Ein Projekt der UDE

logo_ogesomo_transparentOpen-Access erfreut sich wachsender Beliebtheit – nicht zuletzt aufgrund der vielen Vorteile, die das freie Publizieren wissenschaftlicher Beiträge mit sich bringt. Denn frei im Internet verfügbare Texte, die von jedermann und ortsunabhängig kostenlos abgerufen werden können, verbreiten sich schneller und erhöhen die Chance, dass sie von anderen Wissenschaftlern wahrgenommen und zitiert werden – ein äußerst wichtiges Kriterium, um in der wissenschaftlichen Community Erfolg und fachliches Renommee zu erlangen.

Doch während in den Ingenieur- und Naturwissenschaften Open-Access-Veröffentlichungen schon fast routiniert zum wissenschaftlichen Alltag gehören, scheint die Entwicklung der Praxis von Open-Access-Publikationen in den klassischen buchaffinen geistes- und sozialwissenschaftlichen Fächern noch in den Anfängen zu stecken. Aus diesem Grund ist das BMBF geförderte Projekt OGeSoMo – Förderung von Open Access in den Geistes- und Sozialwissenschaften mit dem Schwerpunkt Monografien entstanden. Unter der Federführung der Universitätsbibliothek Duisburg-Essen soll das Open-Access-Konzept in den Geistes- und Sozialwissenschaften künftig nachhaltig etabliert und der Bekanntheitsgrad gesteigert werden. Die Transformation zum digitalen Publizieren soll programmatisch begleitet und gefördert werden

Dafür werden die Attitüde und der Umgang von Interessengruppen, die am Publikationsprozess beteiligt sind, mit Open Access unter die Lupe genommen. Im ersten Schritt werden gemeinsam mit ausgewählten Verlagen Publikationen von Autoren der Universitätsallianz Ruhr (UAR) im Open Access veröffentlicht. Im Anschluss werden Verkaufs- und Nutzungszahlen ausgewertet und das Verhältnis von Print- und Open-Access-Titeln verglichen. Auch die Rezeption und die Richtung dieser sowie die Potenziale von Open Access für den wissenschaftlichen Nachwuchs, in der Forschung und Lehre werden näher betrachtet. Begleitet wird das Projekt von zahlreichen Informations- und Beratungsangeboten, aktiven Hilfestellungen und nachnutzbaren Handreichungen rund um das Thema Open Access, die die Möglichkeiten des freien Publizierens den Forschenden näherbringen und bei Publikationsvorbereitungen aktiv unterstützen sollen. Ziel des Projektes ist es, ein Bewusstsein für die Vorteile von Open Access zu schaffen und transparente und nachnutzbare Open-Access-Publikationsmodelle und Aufklärungskonzepte zu entwickeln, auf dessen Grundlage das Open-Access-Publizieren nachhaltig gefördert werden kann.

natalieBei Fragen nutzen Sie gerne die nachfolgenden Kontaktdaten:

ogesomo@uni-due.de
0203 / 379-1501

Wir danken Natalie Leinweber für diesen Gastbeitrag.

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Fotoshooting in der Bib

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Wie ihr wisst, bietet die UB ihren Nutzerinnen und Nutzern zahlreiche Einzel- und Gruppenarbeitsplätze, PC-Bereiche, Schulungsräume und vieles mehr. Letzte Woche war Fotograf Jochen Tack in der UB zu Besuch, um diese Orte für unsere Website in Szene zu setzen.

Ein besonderer Dank geht an unsere tapferen Kolleginnen und Kollegen:

Sie haben sich nicht nur freiwillig als Models zur Verfügung gestellt, sondern haben auch bei den hohen Temperaturen nie das Lächeln vergessen!

-A.Keusemann-

 

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Tisch-Stuhl-Hocker-Pult-Kombi? Bitte ausprobieren!

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Durch seine “stufenförmig angeordneten Plattformen” ermöglicht der Stool-Tool verschiedene Sitzpositionen. Die Rückenlehne dient auch als Arbeits- oder Ablagefläche. Leicht und mobil. Für öffentliche Räume oder Büros, für das Arbeiten allein oder mit anderen.

Vier Wochen lang dürfen wir die Multi-Talente testen. Als Sitzplatz zwischen den Regalen, als Stuhlkreis, als …
Wo? In der Fachbibliothek LK, 1.OG, vor dem Gruppenarbeitsraum 115 – und dort, wo Sie sie hintragen.

Entscheiden Sie dann mit:
Schön und praktisch? Oder doch mehr Design als Bequemlichkeit?
Wir freuen uns auf Ihre Meinung!

-A.Keusemann-

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Buchtipp: Verkehrte Welten

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Der Künstler Frank Kunert ist ein Modellbauer, der kleine Alltagswelten erschafft. Es sind verkehrte Welten, absurde Welten, die immer überraschen und meist melancholisch sind.
Seine Miniaturkulissen fotografiert er mit einer analogen Großformatkamera.

Wunderschöne Fotos

Verkehrte Welt = Topsy-turvy world     E11 JZJK2380
Lifestyle    E11 JZJK3085

-A. Keusemann-

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Hallo! Dürfen wir uns kurz vorstellen?

Auch in diesem Jahr begrüßen wir wieder zwei neue Auszubildende in der Universitätsbibliothek Duisburg-Essen. Wir freuen uns sehr und wünschen beiden einen super Start bei uns. Heute stellen sich die beiden hier einmal vor:

Sarah Lind (l) und Katrin Uebelgünn (r)

Sarah Lind (l) und Katrin Uebelgünn (r)

Wir sind Katrin Uebelgünn und Sarah Lind und kommen täglich mit dem Bus aus Duisburg und mit dem Auto aus Mülheim.

Wir sind 18 und 19 Jahre alt und haben am 01.08.2018 gemeinsam unsere FAMI-Ausbildung in der Universitätsbibliothek am Campus Duisburg begonnen. In unserer Freizeit sind wir gerne kreativ tätig, dazu gehören zeichnen, lesen und fotografieren. Des Weiteren treffen wir uns gerne mit Freunden.

Wir freuen uns auf gute Zusammenarbeit und hoffen auf nette und hilfsbereite Arbeitskolleginnen und -kollegen.

-S. Danker-

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Wie werden Bibliotheken, Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Fernsehsendungen der Gegenwart dargestellt?

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Das ist die Forschungsfrage der Dissertation von

Engelkenmeier, Ute: Das Bild der Bibliotheken, Bibliothekarinnen und Bibliothekare im deutschen Fernsehen : standardisierte Inhaltsanalyse von Fernsehsendungen der Gegenwart. – IX, 383 Seiten. Berlin, Humboldt Universität zu Berlin, Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft, Dissertation, 2018. – Zugänglich unter https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/19943 (cc by-sa-nc)(via https://bibtext.blogspot.com/)

die online lesbar ist.

Und? Sind die stereotypischen Bibliothekarinnen immer noch grauhaarige Frauen mit Dutt und Brille? Die sofort “PSSST!” zischen, wenn jemand die Bibliothek betritt?

Ja, auch die gibt es leider noch und als moderne Informationsvermittlerinnen werden wir auch kaum gesehen.

Aber nichtsdestotrotz ist das Bild der Bibliothekarinnen und Bibliothekare überwiegend positiv in den dieser Forschung zugrundeliegenden Sendungen – und besser als das der Institution  “Bibliothek”.

Die Wortwolken im Anhang, ab S. 351, geben einen ersten Überblick über die einzelnen Aussagen der verschiedenen Genres Krimi, Fantasy, Abenteuer etc.

-A.Keusemann-

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Buchtipp: H is for Hawk

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In Helen MacDonalds autobiografischem Buch trainiert die Uni-Professorin einen Habicht und jagt in Cambridge mit ihm. Eingeflochten in ihre Erlebnisse werden klassische Romane und Legenden über die Falknerei, vor allem T.H. Whites Roman einer grausamen misslungenen Abrichtung “The Goshawk”.

Die Mensch-Greifvogel-Beziehung hilft ihr über den Tod ihres Vaters hinweg, doch die Faszination der Jagd verdrängt nicht ihr Mitgefühl mit den Beutetieren.
Mein Lieblingsurlaubsbuch in diesem Jahr!

Das schöne Cover ist von Chris Wormell.

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-A.Keusemann-

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Nachlese zum Vortrag: Pro und Contra “Google Scholar”

Was taugt Googles wissenschaftliche Suchmaschine?

google scholar (2)kleinDieser Frage ging in der letzten Woche unsere Kollegin aus dem Infoteam der Bibliothek in einer offenen Veranstaltung nach. Über was genau sie sich Gedanken gemacht hat, kann man im Beitrag zum Auftakt lesen.

Das Fazit der Kollegin: “Die Pro-und-Contra-Frage ist ein Luxusproblem. Das kostenlose Angebot von Google lässt viele Nachteile unwichtig erscheinen, wenn Bildungseinrichtungen finanzielle Mittel fehlen, um teure vergleichbare Datenbanken zu lizensieren.”

Die Veranstaltung wurde an beiden Campi sehr gut angenommen. Es wird nun überlegt, ob weitere Termine angeboten werden. Sobald wir mehr wissen, informieren wir Sie hier und über unseren Facebook- und Twitter-Account.

-B. Omansiek-

 

 

 

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Azubis auf Reisen: nächster Halt …

Besuch DNB… die Deutsche Nationalbibliothek.

Während unserer Ausbildung als FaMI dürfen wir hin und wieder auch einen Blick hinter die Kulissen anderer Bibliotheken werfen. Dabei darf ein Besuch in der Deutsche Nationalbibliothek in Frankfurt am Main nicht fehlen. Sie ist DIE Bibliothek in Deutschland. Während eines Rundgangs durch die heiligen Hallen erfuhren wir eine Menge interessanter Sachen rundum die DNB. Danach statteten wir dem Deutschen Exilarchiv noch einen kurzen Besuch ab. Den Ausflug ließen wir mit einem kleinen Spaziergang durch die Frankfurter Altstadt ausklingen.

-E. Schröder & M. Wagner-

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Kennt ihr schon: … VPN?

vpnSie recherchieren zuhause und bekommen keinen Zugriff auf unsere Volltextangebote? Das könnte am fehlenden VPN-Zugang liegen.

Was ist VPN (Virtuel Private Network) eigentlich? Das erklärt das ZIM hier.

Wie man sich den Zugang einrichtet, erfährt man auf dieser Seite anhand einer Screenshot-Anleitung. Sollten Sie bei der Einrichtung des VPN Probleme haben, dann kommen Sie mit Ihrem Laptop, Tablet oder … zum e-Point in den Fachbibliotheken LK oder GW/GSW.

-B. Omansiek-

 

 

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