Archiv des Autors: Florian Rabuza

Echte Gefühle: vom Fußball- zum Wahlergebnis

Von Florian Rabuza Die öffentliche Bedeutung von Fußball in Deutschland ist enorm. Kein Sport hat auch nur annähernd so viele Anhänger. In einem neuen Forschungsbeitragkönnen Robin Arens, Achim Goerres und ich zeigen, dass die Fußballbundesliga tatsächlich elektorale Konsequenzen zeitigt: Bei … Weiterlesen

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Quo vadis, CDU? Eine selbstverschuldete Niederlage als Chance

Von Matthias Dilling (University of Oxford) Die CDU konnte nur verlieren, nachdem Guido Wolf, Julia Klöckner und Reiner Haseloff von der Flüchtlingspolitik der Kanzlerin abgerückt waren. Im mutmaßlichen Kalkül, der rechten AfD die potenziellen Wähler zu nehmen, forderten die drei … Weiterlesen

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Nein, wir brauchen keinen Wahlführerschein! Eine Replik auf den Beitrag von Gordian Ezazi

Von Florian Rabuza In seinem Blogbeitrag „Politische Gleichheit und der ,Wahlführerschein´ “ auf regierungsforschung.de spricht der Autor Gordian Ezazi über die Debatte um die Einführung von Wahlpflicht in Demokratien und einem damit verbundenen höheren Maß an politischer Gleichheit. Er sieht … Weiterlesen

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PEGIDA trending? Was wir von Google über die die regionale Verankerung von PEGIDA lernen können.

In diesem Beitrag verwendet Florian Rabuza Daten von Google Trends um Aufschlüsse über die regionale Bedeutung der PEGIDA-Bewegung zu erlangen. Die Analyse stützt die Vermutung, dass PEGIDA vor allem ein Phänomen der neuen Bundesländer und sich hier vor allem auf … Weiterlesen

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Merkel in den Genen? – an der Schnittstelle von Genforschung und Politikwissenschaft

Von Florian Rabuza Neuere Ergebnisse politikwissenschaftlicher Forschung deuten darauf hin, dass die Gene eines Menschen einen Einfluss auf seine politischen Präferenzen und Verhaltensweisen haben. Dieser Einfluss wirkt unabhängig von den sozialen und ökonomischen Umständen eines Menschen, also unabhängig von der … Weiterlesen

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„Mir egal, ich wähl’ die, die sieht geil aus!“: die politische Rendite körperlicher Attraktivität

von Florian Rabuza Körperliche Attraktivität von Politikern wird immer häufiger zum Gegenstand wissenschaftlicher Forschung. Insbesondere wird untersucht, ob sich Attraktivität dazu eignet Erfolg bei Wahlen vorherzusagen. Die Ergebnisse sind teilweise verblüffend. Physische Attraktivität kann durchaus erhebliche elektorale Konsequenzen zeitigen. Der … Weiterlesen

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Was kann die Sozialwissenschaft von Big Data lernen?

Von Florian Rabuza Big Data ist heute ein Schlagwort, das immer häufiger in den Medien zu hören ist. Die Einflüsse von Big Data auf unsere Alltagswelt sind vor allem im Bereich des Konsums spürbar. Aber auch die Sozialwissenschaften fangen an, … Weiterlesen

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Warum die Euro-Kritik der AfD keine Kritik der Mitte ist

von Simon T. Franzmann, Heinrich-Heine Universität Düsseldorf Simon Franzmann vergleicht die Euro-Kritik der Alternative für Deutschland (AfD) mit der akademischen Euro-Kritik innerhalb der Ökonomie und Politikwissenschaft. Dabei wird deutlich, dass die Euro-Kritik der AfD nicht die Breite der wissenschaftlichen Debatte … Weiterlesen

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Deutschlands Weg in die Demokratie und die Umfrageforschung: Anna und Richard Merritts Buch “Public Opinion in Occupied Germany” aus dem Jahre 1970

von Florian Rabuza Das Buch “Public Opinion in Occupied Germany” von Anna und Richard Merritt aus dem Jahre 1970 ist ein Kompendium der von der amerikanischen Militärregierung durchgeführten Bevölkerungsumfragen in der amerikanischen Besatzungszone. Die insgesamt 72 Umfragen, die im Zeitraum … Weiterlesen

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Dann muss man die Leute eben zu ihrem Glück zwingen! Herbert Tingstens Buch “Political Behavior” von 1937 und seine Bedeutung für die Debatte um die soziale Verzerrung der Wahlbeteiligung heute

Von Florian Rabuza Niedrige Wahlbeteiligung geht mit sozial verzerrter, also ungleicher, Wahlbeteiligung einher. Dies ist die Hauptaussage von Herbert Tingstens Klassiker der Wahlforschung “Political Behavior” von 1937. In diesem Blogbeitrag soll diese Behauptung im Lichte der heutigen empirischen Forschung neu … Weiterlesen

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