Impressionen #dvpw15

5 Tage, 75 Veranstaltungen und über 800 Teilnehmer/innen. Das war der DVPW-Kongress 2015 in Duisburg:

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Vier Fragen an Wolfgang Seibel

“Grundsätzlich gilt natürlich in demokratischen Verfassungsstaaten immer, dass der Bürger über seinen Staat so viel wie möglich wissen soll, aber der Staat über seinen Bürger nur so viel wie nötig.” Nach seinem Vortrag “Behördenversagen als Sicherheitsrisiko” haben wir mit Prof. Dr. Wolfgang Seibel gesprochen:

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Im Gespräch mit Peter Schaar (Teil 2)

Wie versprochen, führen wir das Gespräch mit Peter Schaar fort. Im zweiten Teil des Interviews äußert er sich zur allgemeinen Bedeutung und der aktuellen politischen Praxis der Datenschutzregulierung: “Datenschutz ist zu wichtig, um ihn allein den Datenschützern zu überlassen.”

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Am Verlagstisch

Büchertische der verschiedenen Wissenschaftsverlage gehören zum festen Setting bei großen Konferenzen. Welche Bedeutung haben diese Veranstaltungen für die Verlage? Erhalten Verleger auf Kongressen inhaltliche Anregungen für neue Publikationen? Und wie gestaltet sich eigentlich das digitale Angebot vor Ort? Darüber haben wir mit Jan Treibel, Cheflektor Politik bei Springer VS, gesprochen.

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Der DVPW-Kongress und die sozialen Medien

Mit der Etablierung eines Weblogs und der kontinuierlichen Nutzung eines Twitter-Accounts nutzt die DVPW nun auch zwei Social Media-Formate, die in anderen Kontexten schon länger zum Standard gehören. Für ein abschließendes Fazit ist es natürlich noch viel zu früh, aber einige Entwicklungen lassen sich durchaus schon skizzieren. Sicher ist: die  Formate eignen sich zu weit mehr als nur Service-Leistungen für Kongressbesucher, denn auch im Anschluss an Veranstaltung bleiben viele Eindrücke, Kommentare und Hinweise verfügbar. Nachfolgend eine erste Systematisierung zur Social Media-Nutzung während der #dvpw15.

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In eigener Sache: Mitgliederversammlung & Wahlen

Die traditionsgemäß für den Mittwochabend angesetzte Mitgliederversammlung der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft wurde nach mehr als sieben Stunden Dauer unterbrochen. Bei den Wahlen zum Vorstand war zunächst Michael Zürn (Wissenschaftszentrum Berlin) als Vorsitzender gewählt worden, im weiteren Verlauf der Sitzung aber wieder von diesem Amt zurückgetreten – bei den Vorstandswahlen hatten mehrere von ihm unterstützte Kandidat/innen nicht die erforderliche Mehrheit erhalten. Da die Tagesordnung nicht vollständig bearbeitet werden konnte und u.a. noch die Wahlen zum Beirat ausstehen, wurde die Fortsetzung der Versammlung für den Donnerstag (24. September) um 20.30 Uhr in Gebäude LA (Raum 034/Aula) beschlossen.

Die Mitgliederversammlung ist öffentlich und findet im Anschluss an den Gastvortrag von James A. Robinson (Harvard University) statt, der um 19 Uhr in Gebäude LX (Raum 1205/Audimax) beginnt. Die im Anschluss an den Vortrag vorgesehene Kongressparty findet wie geplant statt (Grammatikoff, Am Dellplatz 16A).

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Wer tanzt auf dem Kongress – reloaded! Noch ein Gastbeitrag von Achim Goerres

Reaktionen zur Analyse, das Fehlen der perfekten Superliste und neue Ergebnisse

Von Achim Goerres

Kurz vor Beginn des DVPW-Kongresses veröffentlichte ich auf zwei Blogs eine kleine Frequenzanalyse zu Nennungen politikwissenschaftlicher Standorte im Konferenzprogramm. Obwohl ich gehofft hatte, dass diese Frage nach Präsenz beim Kongress auf etwas Interesse stößt, bin ich sehr von der Breite der Reaktionen überrascht worden.

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Drei Fragen an Peter Schaar (Teil 1)

Im Anschluss an seinen Eröffnungsvortrag “Freiheit und Sicherheit – das verlorene Gleichgewicht” haben wir mit Peter Schaar über die Terrorismusbekämpfung auf politischer Ebene gesprochen. Welche bisherigen Verfehlungen lassen sich benennen?  Inwieweit ist das Vertrauen in den Rechtsstaat geschwächt und wie lässt es sich wieder herstellen? Peter Schaar ist Vorsitzender der Europäischen Akademie für Informationsfreiheit und Datenschutz (EAID) und Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit a.D.

In Kürze ergänzen wir das Gespräch mit Peter Schaar um zwei weitere Fragen, darin äußert er sich zur allgemeinen Bedeutung und der aktuellen politischen Praxis der Datenschutzregulierung: “Datenschutz ist zu wichtig, um ihn allein den Datenschützern zu überlassen.”

 

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Behördenversagen als Sicherheitsrisiko (Vortrag am Mittwoch, 23.9.2015)

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Programmheft des DVPW-Kongresses in Duisburg.
Bild: CC BY-SA Lisa-Marie Reingruber

Vortrag von Prof. Dr. Wolfgang Seibel (Universität Konstanz) am 23. September 2015 (Gebäude LX, Raum 1205/Audimax)

Der Staat hat nach dem Grundgesetz die Pflicht, Leben und körperliche Unversehrtheit zu schützen. Immer wieder kommen aber Menschen zu Schaden oder zu Tode, weil Behörden, auch solche in vermeintlich sicherheitsfernen Aufgabenfeldern, vor dieser Aufgabe versagen. Beispiele sind Fälle von Misshandlung mit Todesfolge in Pflegefamilien unter staatlicher Aufsicht oder von Asylsuchenden in Gemeinschaftsunterkünften, der Einsturz von Gebäuden aufgrund von Baumängeln, die die zuständigen Behörden hätten erkennen müssen, oder Planungsmängel und Desorganisation bei Großveranstaltungen wie der Loveparade-Katastrophe in Duisburg 2010. Nicht zuletzt muss auch der Fehlschlag der Fahndung nach den NSU-Mördern krassem Versagen von Polizei und Verfassungsschutz zugerechnet werden. Doch ob der Staat die physische Sicherheit der Menschen in seinem Verantwortungsbereich durch Streitkräfte und Polizei oder durch ordentliches Verwalten schützt, macht grundsätzlich keinen Unterschied.

Der Vortrag von Wolfgang Seibel, Professor für Politik- und Verwaltungswissenschaft an der Universität Konstanz, widmet sich den Ursachen von Behördenversagen, das Gefahren für Leib und Leben von Menschen auslöst.

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#dvpw15 in Bildern – Tag 1 und 2

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