Statistiksoftware für Ökonomen

EdawaxUnsere Fachreferentin für Wirtschaftswissenschaften, Christina Kläre, untersuchte während ihres Praktikums an der ZBW (Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften), welche Statistiksoftware Ökonomen nutzen und warum diese nicht immer – oder nur sehr knapp ohne Versionsbezeichnung – in Publikationen genannt werden. Wir berichteten im September letzten Jahres hier darüber.

Am 7. August 2017 erschien Christina Kläres Artikel über die Untersuchungsergebnisse ihres Praktikumprojekts in der ZBW in Zusammenarbeit mit Dr. Timo Borst, Leiter der Abteilung Innovative Informationssysteme und Publikationstechnologien der ZBW, auf EDaWaX.

Das Projekt “European Data Watch Extended” (EDaWaX) ist ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gegründetes Projekt zwischen 2011 and 2016.

Abstract_Kläre_Artikel_070817Zum gesamten Artikel geht es hier.

^sd

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StudyShare: Der neue Lernerfolg?

Lernen fällt nicht immer leicht. Jeder kennt das – man sitzt über seinen Büchern und wird ständig durch Gespräche oder (noch schlimmer) durch das Smartphone abgelenkt. Dem kann Abhilfe geleistet werden. Wie wäre es mit einem Bereich, in dem keine Handys erlaubt sind? Einem Bereich, in dem in Einzelarbeit und in Zeitabschnitten gelernt wird?

Vor einem Jahr wurde die sog. „Tomaten-Technik“ in der Openbare Bibliotheek Amsterdam eingeführt. Doch was hat die Tomate mit Lernen zu tun?

Tomaten-EieruhrDabei handelt es sich um ein neues Konzept, bei dem die Lernphasen in Zeitabschnitte unterteilt werden. In dem Ruheraum, wo jeder für sich selbst arbeitet, sind weder Gespräche noch Smartphones erlaubt. Zudem gibt es immer eine Aufsichtsperson die darauf achtet, dass die Lernzeiten eingehalten werden. Die Lernphasen werden von einer Eieruhr vorgegeben. Ist die Zeit abgelaufen, wird eine kurze Pause zur Erholung, für einen Kaffee oder den ersehnten Blick aufs Handy eingelegt. Danach geht das Ganze von vorne los. Die Studenten in Amsterdam sind von diesem „Lern-Flow“ begeistert. Mehr Infos dazu gibt es hier.

Jetzt interessiert uns natürlich IHRE Meinung! Können Sie sich vorstellen, mit dieser Technik zu lernen?

^esc/mwa

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Urheberrecht: Pauschale Vergütung auch im Wintersemester

SemAppKMK und VG Wort haben sich darauf verständigt, die Vereinbarung zur pauschalen Vergütung für die Nutzung urheberrechtlich geschützter Werke in digitalen Semesterapparaten bis 28. Februar 2018 zu verlängern. Textauszüge aus geschützten Werken können im Wintersemester also wie bisher im durch
§ 52a festgelegten Umfang in Moodle und Semesterapparaten ohne Einzelmeldung genutzt werden.

Zum 1. März 2018 tritt dann das neue Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetz (UrhWissG) in Kraft.

Mehr zu „Urheberrecht: Pauschale Vergütung…“ finden Sie hier.

^sd

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Buchtipp: Entdecke, was dir schmeckt: Kinder erobern die Küche

Bild2Wir finden, nicht nur optisch ist dieses (Kinder)Sachbuch ein echter Hingucker. Und NEIN (!), es ist nicht nur für Kinder gedacht: Denn dieses Kochbuch ist eine sehr kreative und erfrischende Art allen Interessierten das Thema Kochen, Küche und Essen näher zu bringen. Neben Rezepten und allgemeine Infos, gibt es auch viele Tipps und (witzige) Anregungen, z.B. auch „Fülle Vanillepudding in ein gespültes Mayonnaise-Glas und iss daraus in der Öffentlichkeit.“
Ein Blick in das Buch könnte sich lohnen. Eine Leseprobe findet Sie hier.

»[Eine] Entdeckungsreise in die Welt des lustvollen Essens, des in jedem Sinne guten Geschmacks.« – DIE ZEIT

Das Erfolgsduo mit Leitzgen und Rienermann hat bereits die erfolgreichen Sachbücher “Entdecke deine Stadt” und “Erforsche deine Welt” veröffentlicht.

Entdecke, was dir schmeckt: Kinder erobern die Küche von Anke M. Leitzgen und Lisa Rienermann
E03 BSLL1835

^mwa

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Wie und wo wir lernen…

Lerngruppen1_bearbeitetDie Prüfungsphasen laufen noch und wir haben mal nachgehakt, wie eigentlich am liebsten gelernt wird. Denn es gibt verschiedene Strategien, um sich sein Wissen am besten anzueignen.

“In einer Gruppe werden Probleme gemeinsam gelöst und die Stärkeren helfen den Schwächeren.” – Alina, Moderne Oastasienstudien

Dafür muss man sich klar werden, welcher Lerntyp man eigentlich ist. Denn da gibt es einige Unterschiede. Je nach Fach, Lernstoff und eigener Mentalität. In den letzten Monaten haben sich regionale Zeitungen (NRZ, Rheinische Post) ebenfalls mit dem Thema beschäftigt und wir wollten unter unseren Studenten einmal nachfragen, wie bei uns gelernt wird.

Wie und wo unsere Studenten so lernen, können Sie hier erfahren.

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GW/GSW: Umzug E-Point

Vorher noch im Foyer...

Vorher noch im Foyer…

Wie schon der Schulungsraum, so musste nun auch der E-Point in der Fachbibliothek GW/GSW seinen Standort aufgrund der Bauarbeiten räumen.

Die E-Point-Theke ist nun in den Eingangbereich links neben dem Rückgabeautomaten umgezogen und steht zu den gewohnten Beratungszeiten mit Rat und Tat zur Verfügung.

... nun im Eingangsbereich beim Rückgabeautomaten.

… nun im Eingangsbereich beim Rückgabeautomaten.

^sd

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Projekt: UNEKE (Forschungsdatenmanagement)

Im Kontext rechtlicher Bestimmungen z. B. bezüglich Datenschutz und Vorgaben von Drittmittelgebern gewinnt die Frage, wie Forscherinnen und Forscher künftig mit wissenschaftlichen Informationen und Daten umgehen müssen, um sie für weitere Forschungsprozesse zu sichern und zugänglich zu machen, zunehmend an Relevanz im Forschungsalltag.

UNEKE ist ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördertes Verbundprojekt der Universität Duisburg-Essen und der RWTH Aachen. Unter der Federführung der Universitätsbibliothek Duisburg-Essen hat das Projekt zum Ziel, in seiner zweijährigen Laufzeit bis April 2019 einen strategischen Ansatz ein zukunftsgerichtetes Forschungsdatenmanagement für Institutionen zu entwickeln.

Zu Forschungsdaten zählen u.a. Messdaten, Laborwerte, audiovisuelle Informationen, Texte, Surveydaten und Objekte aus Sammlungen ebenso, wie beispielsweise methodische Testverfahren oder Simulationen.

uneke_header1000UNEKE wird mit der Entwicklung einer Roadmap ein übertragbares Konzept für Forschungsdatenspeicherung liefern, das Hochschulen bei der Entwicklung und Umsetzung einer nachhaltigen Strategie zum Umgang mit Forschungsdaten unterstützen kann. UNEKE möchte den Transfer und Austausch über FDM stärken und daher im engen Kontakt mit bestehen Netzwerken (u.a. DINI nestor), Projekten (u. a. forschungsdaten.info) und Landesinitiativen (u.a. DH NRW) arbeiten.

UNEKE Projektseite

^sd

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Auch Sprachforscher fühlen sich hin- und hergerissen: sind wir auf dem Weg zur Weltsprache oder ist es das Ende der kultivierten Schriftsprache?
Wie begann das alles?

Schwer zu sagen – mit den Hieroglyphen? Weiterlesen

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Handarbeit im Universitätsarchiv

Schon zum 2. Mal infolge nahm das Universitätsarchiv Duisburg-Essen eine angehende Archivarin des Landesarchivs NRW für einen Monat auf, um ihr einen Einblick in die vielfältige Arbeit eines Hochschularchivs zu geben. Im Rahmen der dreijährigen Ausbildung zur Diplomarchivarin bzw. zum Diplomarchivar ist ein Praktikum in einem nichtstaatlichen Archiv fest vorgesehen.

„Es war sehr interessant einmal ein ganz anders aufgebautes Archiv zu sehen und mit seinen Beständen zu arbeiten“

Aufgabe für die Studierende in der Zeit ihres Praktikums im Uniarchiv war u.a. die Erschließung des Nachlasses eines ehemaligen Schülers der Duisburger Maschinenbau- und Hüttenschule. Neben der Umverpackung und Signierung der sehr ordentlich geführten Schulhefte war es vor allem wichtig, sich thematisch in die fast hundertjährige Geschichte dieser Vorgängereinrichtung der Universität Duisburg-Essen einzuarbeiten. 1972 ging die Einrichtung in der damals gegründeten Gesamthochschule Duisburg auf.

Noch sauber von Hand geschrieben und gezeichnet: Schulheft der Duisburger Hüttenschule von 1930 im Uniarchiv.

Noch sauber von Hand geschrieben und gezeichnet: Schulheft der Duisburger Hüttenschule von 1930 im Uniarchiv.

„Es war sehr interessant einmal ein ganz anders aufgebautes Archiv zu sehen und mit seinen Beständen zu arbeiten“, so das Fazit des Praktikums. Die derzeit insgesamt 10 Studierenden in Nordrhein-Westfalen – neben dem Landesarchiv bilden auch die beiden Landschaftsverbände, der LWL und der LVR, Archivare aus – gehen im Anschluss an die Praxisphase für den theoretischen Ausbildungsteil an die Archivschule Marburg.

Übrigens: wer sich selbst für den Beruf des Archivars/der Archivarin interessiert, findet hier weitere Infos.

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GW/GSW: Schulungsraum wieder nutzbar

EG_Renovierung_Abschnitt_4aDer Schulungsraum in der Fachbibliothek GW/GSW ist verfügbar und wieder eröffnet.
Achtung: Er ist umgezogen! Er befindet sich nun schräg gegenüber (durch das Treppenhaus zu finden).

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Aus alt…

 

 

Am 24. Juli berichteten wir bereits im Blog und am 25. Juli auf unserer Facebookseite von dem Umzug des Schulungsraumes im Erdgeschoss. Nun ist dieser zum Arbeiten und Surfen im Internet freigegeben.

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…mach neu!

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