Vorteile eines 4-Wochen-Schließfachs

schließfachschlüssel verloren400Der Schließfachschlüssel an einem gefundenen Schlüsselbund hilft zum Beispiel, den Besitzer herauszufinden :)

So hatte diese Woche ein Musik liebender Student Glück im Unglück, denn obwohl er seine Schlüssel auf der Lotharstraße verlor, erkannte die Finderin, dass ein Schließfachschlüssel der Bibliothek dabei war, und war ausserdem so nett, es sofort zu uns zu bringen, so dass wir umgehend eine Mail zur Benachrichtigung losschicken konnten.

Weitere Vorteile eines persönlichen Schließfachs sind:

  • Bücher und Ordner, mit denen ich täglich in der Bibliothek arbeite, muss ich nicht immer hin und her schleppen.
  • Eine große Wasserflasche und meine Schreibmaterialien passen auch noch rein.
  • Bequemes Vormerken und Verlängern über Primo

Persönliche Schließfächer stehen Studierenden der UDE und der UA Ruhr in jeder unserer 6 Fachbibliotheken zur Verfügung.

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Jahrestag: 28. Juli 1914

Am 28. Juli 1914 begann der Erste Weltkrieg mit der Kriegserklärung Österreich-Ungarns an Serbien. Doch der Krieg spielte sich nicht nur dort ab, wo Armeen operierten und Schlachten geschlagen wurden – auch im Ruhrgebiet und am Niederrhein war er spürbar.

Elf Geschichtsstudierende der UDE gingen auf Spurensuche und durchforsteten die Archive ihrer Heimatstädte. (UDE-Pressemeldung)
Der Erste Weltkrieg und die Städte : Studien zur Rhein-Ruhr-Region. Becker, Frank [Hrsg.] 2015

Ein weiterer Sammelband mit Arbeiten von Studierenden berichtet u.a. von der Stimmungslage der Duisburger und Essener bei Ausbruch des Krieges:
Der Erste Weltkrieg an Rhein und Ruhr : Facetten der Heimatfront. Frank, Simone [Hrsg.]. 2015

der erste weltkrieg an rhein und ruhr2

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Primo am Samstagmorgen eingeschränkt verfügbar

UB-Maskottchen_NEUTRALweiße Randmit Schraubernschlüssel 150Logo Primo

Am Samstag, 30.07.2016 steht Primo von 6:00 Uhr bis 9:30 Uhr wegen Arbeiten an der Stromversorgung nur eingeschränkt zur Verfügung. Die Recherche ist möglich, Standorte und Signaturen werden allerdings nicht angezeigt. Auf das eigene Ausleihkonto kann nicht zugegriffen werden, daher können keine Verlängerungen durchgeführt werden.

Für Fristverlängerungen wenden Sie sich bitte im genannten Zeitraum an information@ub.uni-due.de.

Außerdem können Fernleihen und Vormerkungen nicht getätigt werden.

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Barcodes oder Funketiketten?

Nicht nur in Bibliotheken steht man vor dieser Entscheidung. Ob nun Medien verbucht werden oder Lebensmittel an der Supermarktkasse – wie sollen die Produkte gekennzeichnet werden?

Funketiketten (RFID) bieten mehr Möglichkeiten, wie man in dieser niederländischen Bibliothek sieht. So bewegen sich sogar die Sitzhocker von selbst:

In einem länderübergreifenden Forschungs- und Anwendungsverbund arbeiten u.a. Wissenschaftler der Universität Duisburg-Essen (UDE) daran, diese Technologie entscheidend weiter zu entwickeln und dann zur Marktreife zu bringen. (UDE-Pressemeldung)

 

 

 

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Print wikipedia

print wikpedia500Das Fotomosaik stammt aus der Google-Bildersuche

Wieso Print? Die Wikipedia ist doch eine Online-Enzyklopädie?
Nach dem Download der kompletten Wikipedia* lud der Künstler Michael Mandiberg auf einer Plattform für Selbstverleger 7473 Druckdateien hoch, um gebundene Wikipedia-Bände herzustellen.
Nur 106 Bände wurden 2015 für sein Kunstprojekt in der Denny Gallery in in New York tatsächlich ausgedruckt und gebunden, dazu kamen noch Wandtapeten, die die Buchrücken von vielen Hundert Bänden in Regalen zeigten.
Und warum?
Der Künstler wollte damit eine Antwort auf die Frage “How big is it?” geben.

*”upload an entire Wikipedia download” (Zitat en.wikipedia.org)

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Willkommen im Grandhotel Cosmopolis

Geschichten aus dem Grandhotel 250Signatur: E11 KBD3708

Warum fliehen Menschen aus ihrem Heimatland? Wie sieht ihr Leben in Deutschland aus?
Im Sommersemester 2015 sollten Studierende an der Hochschule Augsburg im Studiengang Kommunikationsdesign Antworten darauf finden und diese in eine Comic-Reportage umsetzen.
Im Mittelpunkt steht das Grandhotel Cosmopolis – gleichzeitig eine Flüchtlingsunterkunft, ein Hotel, ein Cafè und ein Kulturzentrum – hier fanden die Studierenden ihre Geschichten.

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Jedes Kapitel stellt ein Schicksal vor und wird von einem/einer anderen Zeichner/in gestaltet, wobei man die unterschiedlichsten Stile kennenlernt.

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Geschichten aus dem Grandhotel
Comic-Reportagen von Augsburger Design-Studierenden
hrsg. von Prof. Mike Loos
Projekt Comicwerkstatt

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Die Kleine Form: Germanistik/Kulturwissenschaften

kleine_form_klAm Mittwoch, den 20. Juli spricht Prof. Dr. Ursula Renner-Henke von 13:15 Uhr bis 14:00 Uhr im Bibliothekssaal in Essen über

Germanistik/Kulturwissenschaften: Groß und Klein: Jeff Walls Bibliotheksbild “The Giant”

Zur Zeit der Veranstaltung können Sie den jeweiligen Vortrag auch über einen Livestream verfolgen. Danach steht dieser zum Abruf zur Verfügung.

Weitere Vorträge und Informationen finden Sie hier.

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Ausstellung: Wikipedia im 18. Jahrhundert

Studierende des Instituts für Romanische Sprachen und Literaturen der Universität Duisburg-Essen präsentieren in den nächsten Wochen eine Ausstellung mit dem Titel “Wikipedia im 18. Jahrhundert” in der Fachbibliothek GW/GSW (Campus Essen).

Ausstellungsplakat

Es ist ein Grundgedanke der Aufklärung, dass die Menschen selbständig nach Erkenntnis streben sollen, um sich von Aberglaube und blindem Vertrauen auf Autoritäten zu befreien. Vor diesem Hintergrund beschließen der Philosoph Denis Diderot und der Mathematiker Jean-Baptiste le Rond d’Alembert im Jahre 1747, das ihnen zugängliche Wissen zu bündeln und in Form einer Encyclopédie möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen.

An diesem Projekt, das sich über Jahrzehnte hinweg zu einer regelrechten “Wikipedia des 18. Jahrhunderts” entwickelt, sind nicht nur viele Autoren unterschiedlichster Berufsgruppen beteiligt, sondern auch Künstler, Graphiker und Drucker, die für die – den Textbänden zur Seite gestellten – planches verantwortlich sind.

Eine Auswahl dieser sorgfältig gestalteten Druckgraphiken bildet den Kern dieser Ausstellung, die insgesamt dazu anregen will, nach den Wurzeln unserer heutigen Informationsgesellschaft zu fragen, die ohne die Generierung und Verwaltung von Wissen kaum mehr vorstellbar ist.

Die Ausstellungseröffnung findet statt am Montag, den 18. Juli 2016, 17:00 – 18:30 Uhr im Bibliothekssaal. Zu sehen ist die Ausstellung vom 18. Juli bis 31. August während der gesamten Öffnungszeiten.

 

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Augmented Reality – auch in der Bibliothek? Teil 2

Manchmal erobern auch Anwendungen die Bibliotheken, die eigentlich gar nicht dafür gemacht sind. Seit kurzem nutzt Nintendo Augmented Reality gekonnt, um Jung und Alt auf die Jagd nach Pokémons zu schicken. Nachdem die App PokémonGo kürzlich in Deutschland veröffentlicht wurde, sind an beiden Campi der Universität Duisburg-Essen Spieler schon fleißig dabei, die digitalen Fantasiewesen zu fangen.

Auch in der UB wurden schon Pokémon gesichtet. Vor dem Eingang der Fachbibliothek GW/GSW befindet sich übrigens ein sogenannter Pokéstop.

Eingang der Fachbibliothek GW/GSW

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Universitätsarchiv feiert 10-jähriges Jubiläum

Das Uni-Archiv gibt´s jetzt auch im Fernsehen: Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums berichtet der Duisburger Lokalsender Studio 47 über das Gedächtnis der Universität:

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