Kollegialer Workshop OER / Existenzgründungen

170403_Bridge_Logo_4CAn der Hochschule Ruhr West berichten Herr Eckhoff vom Learning Lab der Universität Duisburg-Essen zum Einsatz von OER in der Hochschullehre und Frau Gruner von der Hochschule Ruhr West über digitale Bildungsangebote zur Existenzgründung. In zwei Arbeitsgruppen besteht anschließend die Möglichkeit zum kollegialen Austausch über diese Themen.

Wann? 27. Juni 2018 / 14:00 – 16:00 Uhr
Wo? 
Hochschule Ruhr West, Duisburger Straße 100, 45479 Mülheim an der Ruhr
Raum: Gebäude 02, Etage 4, Raum 101 (Raumnummer 02 04 101)

Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular finden Sie hier.

-S. Danker-

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Buchtipp: kribbeln im Kopf

KribbelnimKopf3Bei diesem Buchtipp handelt es sich natürlich nicht um eine Krankheit, Ungeziefer oder wirre Gedanken. Hier geht es um Kreativitätstechniken und Denkstrategien für Werbung, Marketing und Medien.

Mario Pricken stellt auf 254 Seiten Techniken für kreative Spitzenleistungen, Kommunikationsbotschaften mit Punch sowie Visualiserungstechniken vor.

Mit vielen Bildern veranschaulicht er etliche Beispiele aus der Medienwelt.

 

Bei uns unter der Signatur D01 HRI4762(11)+1 zu finden.

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Eine interaktive Karte mit (fast) allen Bibliotheken der Welt

… bietet wikimapia
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Na, dann gucken wir mal, ob sie GW/GSW und LK auch nicht vergessen haben.

(via A library blog)
-A.Keusemann-

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Lesezeit und Lebenszeit

… so lautete der Festvortrag von Prof. Dr. Julika Griem, der neuen Direktorin des Kulturwissenschaftlichen Instituts (KWI) auf dem diesjährigen DIES ACADEMICUS, der gerade zu Ende geht.

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Lesen die jungen Leute nicht mehr?
Stimmt das? Haben sie Probleme mit längeren Texten?
Eine eindeutige Antwort gibt es nicht. Ja, das Leseverhalten ändert sich, aber das war schon immer so. Einerseits gehört zur “quality time” oft ein Buch und “Slow reading” ist genauso wie “Slow food” ein Zeichen für intensiv verbrachte Stunden – andererseits, für das Studium wollen wir lieber das schnelle Lesen trainieren, um möglichst viel Wissen schnell aufzunehmen.

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Dann dürfen wir auch die typischen Klischees nicht vergessen, denn Frauen lesen natürlich anders als Männer: Liebesroman gegen Sachbuch. Soft skills gegen hard science – genau wie an der Uni.
Frau Griems Vortrag werden wir hoffentlich bald nachlesen können und so schließen wir mit ihrer letzten Folie:

If you can read this
bring me a glass of wine.

-A. Keusemann-

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Kennt ihr schon… unsere Ausleih- und Rückgabeautomaten?

Rueckgabeautomat_komplettSo sieht z. B. ein Rückgabeautomat von hinten aus. In diesen Wagen werden die Bücher vorsortiert, um dann ihren Weg zurück an den Standort zu finden.

Unsere Selbstverbucher finden Sie in allen großen Fachbibliotheken.

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Da ich die Arbeit des Personals sehr schätze, würde ich mir wünschen, dass dieses nicht reduziert wird. In den Fachbibliotheken in Essen werden immer mehr Automaten aufgestellt zur Rückgabe und Ausleihe von Medien, zur Entlastung soweit ok. Wenn man zum Schalter geht, wird man oft zum Automaten geschickt, aber am Schalter hat man bspw die Möglichkeit noch weitere Fragen zu stellen oder Unklarheiten zu klären. Diese Möglichkeit sollte weiterhin bestehen und die Mitarbeiter dafür offen sein.
(Original Antwort aus der Benutzerumfrage)

Selbstverständlich helfen bei Problemen die Mitarbeiter*innen der Ausleihtheken weiter. Sie sind eben nicht mehr hauptsächlich mit Buchausleihe oder -rücknahme beschäftigt. Sondern, durch die Verlagerung auf Selbstausleihe und -rückgabe, stehen sie jetzt viel stärker und gezielter für Ihre Fragen zur Verfügung.

-B. Omansiek-

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Heute ist der Tag des Tagebuchs

… denn heute ist der Geburtstag von Anne Frank,
der wohl berühmtesten Tagebuchschreiberin der Welt.

Welche Rolle spielt das Tagebuch heute?
Ist Facebook an seine Stelle getreten?

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MELCHIOR, Anke M. ” Liebesprobleme … waren schon immer ein Anlass für mich, Tagebuch zu führen”: Liebe, Ehe und Partnerschaft in Frauentagebüchern. Helmer, 1998. D01 OHD1689

-A.Keusemann-

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Buchtipp: Bitte asapst mailden, sonst Bottleneck!

Bitte was?

bitte asapst1Wer sich diese Frage stellt, sollte doch einen Blick in das Buch werfen. Zumindest wenn es später mal in einen Bürojob geht.

Denn in diesem kleinen Wörterbuch geht es um das Vokabular im Büro.

Von A wie “abbauchen” über E wie “Entre nous”, M wie “mitigieren” bis hin zu Z wie Zufriedenheit (oder Zombie) – hier findet man alle wichtigen Begriffe für den Businesstalk.

Übrigens: asapst ist die Steigerung von as soon as possible und Bottleneck (engl. der Flaschenhals) “…zeichnet eine Schwachstelle in einem Prozess, die den angestrebten Erfolg ausbremst.” oder “wird in Projekten auch gern für unproduktive Kollegen verwendet”.

Zu finden ist dieses faszinierende Wörterbuch unter der Signatur D01 PIDE2507.

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Diversity-Preis für MitarbeiterInnen der UB

Am 5. Juni fand der Deutsche-Diversity-Tag statt. Die Universität Duisburg-Essen feierte diesen Tag mit einer großen Preisverleihung für Studierende und Mitarbeiter der UDE, die sich im Bereich Diversity engagieren.

20180605_114226Neben Kaffee, Häppchen und etwas Musik wurden insgesamt 15 PreisträgerInnen geehrt. Monika Brinner und Stephanie Abtmeyer nahmen stellvertretend für das gesamte Dezernat Benutzung der Universitätsbibliothek den Diversity-Engagements-Preis entgegen. Mit einem kleinen Video stellten sie im Gespräch mit Bibliotheksdirektor Albert Bilo unsere Serivces für Studierende im Bereich Diversity vor. Anschließend wurden die Urkunde und Blumen überreicht.

Letzter Preisträger war Prof. Dr. Rainer Leisten, der in einem berührendem Video posthum geehrt wurde.

Sollten Sie Fragen oder Anregungen zu unseren Services im Bereich Diversity haben, melden Sie sich gern bei uns.

-S. Danker-

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Moodle-Workshop: Lernaktivitäten zur Kollaboration

170403_Bridge_Logo_4CDie Workshopreihe „MoodleMonday“, organisiert durch das Team des Moodle-Kompetenzzentrums der Universität Duisburg-Essen, wird im Sommersemester 2018 für alle Lehrenden der Hochschulen im Verbund geöffnet. Im Rahmen des Workshops „Lernaktivitäten zur Kollaboration“ lernen Sie, wie Studierende durch die Verwendung von Aktivitäten wie Glossar, Forum, Etherpad und Wiki aktiv eingebunden werden können.

Wann? 14. Juni 2018 / 10:15 – 11:30 Uhr
Wo?
Universität Duisburg-Essen, Universitätsstraße 9 – 11, 45141 Essen; Raum: Gebäude R11, Schulungsraum im Erdgeschoss

Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular finden Sie hier.

-S. Danker-

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Kennt ihr schon… Literaturrecherche zwischen Bücherregalen?

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In unserer Bibliothek sind die Bücher systematisch, d.h. nach Inhalt, aufgestellt. Die Literaturrecherche kann deshalb auch mitten in der Bibliothek beginnen!

In Büchern blättern, Kapitel anlesen, Literaturverzeichnis checken… zum Schreiben eines eigenen Textes gehört eben auch Inspiration.

Aber wo genau?

Es gibt zwei Wege zum Regal:

      • Habe ich schon ein passendes Buch durch Primo gefunden, dann browse ich einfach rechts und links im Regal. Die Signatur des Buches spiegelt dabei unsere Aufstellungssystematik wider. Die Buchstaben sind eine Systemstelle (=Notation). Hier zum Beispiel:   ALB        Abfassung von schriftlichen Arbeiten

Wissenschaftliches Schreiben ALB300

      • Wir können alternativ auch direkt in der >Aufstellungssystematik browsen. Hier finden wir die Notation des Themengebiets, das uns interessiert, und den dazugehörigen Link zu den Standorten.

Gehen Sie ans Bücherregal und lassen Sie sich inspirieren! Sie finden sicher auch Titel, die Sie in Primo nicht gefunden hätten!

-A.Keusemann-

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