Sicher publizieren – Pseudo-Journals erkennen

Buch_Black_whiteEine investigative Recherche des NDR, WDR, der Süddeutschen Zeitung und weiterer Medien hat ergeben, dass immer mehr Forschende auf Pseudo-Journale hereinfallen. Diese veröffentlichen – gegen Geld – ungeprüfte Fachbeiträge. Die UB informiert. (vgl. Süddeutsche Zeitung)

 

Nicht überall wo Open Access draufsteht, ist hohe Qualität, nachvollziehbares Peer Review und geprüfte Forschung drin!

Die schwarzen Schafe der Verlagsbranche sind häufig nur schwierig als solche zu erkennen. Viele Forschende bemerken den Schwindel überhaupt nicht oder erst, wenn es schon zu spät ist.

Wie kann man sich davor schützen? Einen schnellen Überblick bietet die Plattform https://thinkchecksubmit.org/
Auch die renommierte Helmholtz-Gesellschaft hat eine ausführliche Zusammenstellung erarbeitet.

Die UB berät alle, die eine Veröffentlichung ihrer Forschungsergebnisse in einer Fachzeitschrift planen. Besuchen Sie unsere FAQ-Seiten zum Thema Open Access Publizieren oder melden Sie sich direkt bei

Katrin Falkenstein-Feldhoff
0203 / 37-9-1504
Fachbibliothek LK

Katrin Wibker
0201 / 723-3330
Universitätsklinikum Essen

Quellenkunde: Neuer Kurs in der Bibliothek

Auch für Studierende ist dieses Thema von Bedeutung: Woran erkennt man seriöse Fachzeitschriften und welche Artikel zitiert man besser nicht in der eigenen Arbeit? Ab dem kommenden Wintersemester bietet Christina Kläre einen Kurs an, in dem sie interessierten Studierenden erklärt, wie sie ihre Rechercheergebnisse selbstständig bewerten können.

-S. Danker-

 

 

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