Lesezeit und Lebenszeit

… so lautete der Festvortrag von Prof. Dr. Julika Griem, der neuen Direktorin des Kulturwissenschaftlichen Instituts (KWI) auf dem diesjährigen DIES ACADEMICUS, der gerade zu Ende geht.

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Lesen die jungen Leute nicht mehr?
Stimmt das? Haben sie Probleme mit längeren Texten?
Eine eindeutige Antwort gibt es nicht. Ja, das Leseverhalten ändert sich, aber das war schon immer so. Einerseits gehört zur “quality time” oft ein Buch und “Slow reading” ist genauso wie “Slow food” ein Zeichen für intensiv verbrachte Stunden – andererseits, für das Studium wollen wir lieber das schnelle Lesen trainieren, um möglichst viel Wissen schnell aufzunehmen.

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Dann dürfen wir auch die typischen Klischees nicht vergessen, denn Frauen lesen natürlich anders als Männer: Liebesroman gegen Sachbuch. Soft skills gegen hard science – genau wie an der Uni.
Frau Griems Vortrag werden wir hoffentlich bald nachlesen können und so schließen wir mit ihrer letzten Folie:

If you can read this
bring me a glass of wine.

-A. Keusemann-

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