Die gesunde Missachtung des Unmöglichen

Der Google-Innovationschef Dr. Frederik G. Pferdt sprach gestern im voll besetzten Audimax am Campus Duisburg über das Thema
“Innovationspotenzial freisetzen – Zukunft gestalten”.

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Seine These:
Unternehmen können eine Kultur schaffen, die kreatives Denken begünstigt und so Innovationen möglich machen.

Und wie?

  • Forschergeist und utopische Fragen zulassen: “Was wäre, wenn … ?”
  • Optimismus, denn darin steckt “Die gesunde Missachtung des Unmöglichen”
  • Die utopischen Fragen nicht mit “Ja, aber…” beantworten, stattdessen mit “Ja, und…”
  • Im Unternehmen durch Vertrauen eine psychologische Sicherheit schaffen, in der auch Fragen, Kritik und unfertige Ideen formuliert werden können und wo man aus Fehlern lernt.

Wir im Hörsaal konnten uns nun nicht zurücklehnen und nur beeindruckt zuhören. Nein, wir mussten immer wieder aktiv werden, zum Beispiel um unsere Sitznachbarn per Video-App zu filmen, ihn oder sie zu zeichnen, selber “Was wäre, wenn”-Fragen zu formulieren und die passenden Erweiterungen unserer Utopie untereinander zu diskutieren. Zum Schluss falteten wir unsere zu Papier gebrachten Denkanstöße zu Papierfliegern und schickten sie alle auf die Reise durch den Hörsaal.

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