Aus aktuellem Anlass: es ist wieder soweit…

… die Klausurphase beginnt. Volle Arbeitsplätze in der Bibliothek. Nicht besetzte Plätze sind durch Taschen und Arbeitsmaterialien belegt. Wer kennt diese Situation nicht?

Maximal 60 Minuten Pause sind okay.Damit auch andere eine Chance bekommen in der Bibliothek lernen zu können, bitten wir Sie bei Pausen, unsere Pausenzettel auszufüllen. Diese erhalten Sie an den Ausleih- und Infotheken.  Und so geht’s:

Sie tragen die Uhrzeit ein, zu der Sie Ihren Arbeitsplatz verlassen haben. Der Platz bleibt dann 60 Minuten für Sie reserviert. Werden die 60 Minuten von Ihnen überschritten, dürfen andere Nutzer Ihre Sachen beiseiteschieben und den Platz belegen.

ACHTUNG: Die Pausenzettel gelten nicht für PC-Arbeitsplätze. Für unbeaufsichtigte Sachen übernehmen wir keine Haftung.

Wir vertrauen auf Ihre Zusammenarbeit und ein faires Miteinander.

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Spätschicht in GW/GSW

Nachteule PlakatStress in der Prüfungszeit und kein ruhiger Platz zum Lernen?

Wir haben die Lösung!

Bis zum 8. März 2020 hat die Fachbibliothek GW/GSW in Essen bis 24:00 Uhr für Sie geöffnet.

 

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Vor 50 Jahren: Universitätsarchiv – Eltern zurück auf der Schulbank

Bildquelle: Stadtarchiv  Duisburg Ehemaliges Gebäude der Volkshochschule an der Königstraße in Duisburg im Jahr 1962.

Bildquelle: Stadtarchiv Duisburg
Ehemaliges Gebäude der Volkshochschule an der Königstraße in Duisburg im Jahr 1962

Um Eltern die Unterstützung ihrer Kinder beim Lernen zu erleichtern, richtete die Duisburger Volkshochschule (VHS), damals noch an der Königstraße 47, zu Beginn des Jahres 1970 eine „Elternschule“ ein. Ausschlaggebend dafür war vor allem die Veränderung der Methoden des Lehrens an den Schulen. Besondere Auswirkungen hatten zudem die systematischen Versuche in vielen Großstädten, Kinder bereits im Vorschulalter mit dem Lesen vertraut zu machen. Dies sollte den Kindern ihren Schulbeginn erleichtern, hatte aber zur Folge, dass sich die Mitwirkung durch die Eltern und die des familiären Umfeldes dieser neuen Herausforderung anpassen mussten. Des Weiteren wurden in der Schule immer unterschiedlichere Lernmethoden angewendet, die Art der Unterrichtsgestaltung wurde dementsprechend vielschichtiger.

Die Gebrüder Kern entwickelten um das Jahr 1930 die „Ganzheitsmethode“. Die Kinder sollten durch das Umstellen von Sätzen lernen, dass diese aus einzelnen Wörtern bestehen. Durch den Vergleich von verschiedenen Wörtern sollten sie die Lautqualität der Buchstaben entdecken. Dieses Lernverfahren stand vor allem den Lautiermethoden gegenüber. Nach dieser Lernmethodik, die von Valentin Ickelsamer, einem bayrischen Wissenschaftler auf dem Gebiet der Grammatik Mitte des 16. Jahrhundert angestoßen wurde, sollte beim Lesen nicht der Buchstabenname, sondern sein Laut vorgetragen werden.

Die Eltern konnten sich bei den Kursen der VHS über diese Methoden informieren und erhielten zahlreiche Tipps, wie sie ihre Kinder am besten unterstützen. So wurde zum Beispiel von Professor Dr. Jakob Muth von der Pädagogischen Hochschule Duisburg empfohlen, sich von den Kindern oft etwas vorlesen zu lassen und sie dabei zu loben und anzuspornen.

Das Angebot stieß auf reges Interesse. Während über 70 Kinder von Kinderpflegerinnen betreut wurden, begaben sich 120 Mütter nochmal auf die Schulbank um ihr Wissen zu erweitern.

 

In der Reihe „Vor 50 Jahren“ informiert das Universitätsarchiv regelmäßig über historische Ereignisse.

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E-Books zur Elektrotechnik verfügbar

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Seit Anfang 2020 haben UDE-Angehörige über die Plattform “Content Select” Zugriff auf das E-Book-Paket “Elektrotechnik” des VDE-Verlages.

> hier geht es zu den E-Books

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Time for Tools Nr. 15: Germersheimer Übersetzerlexikon

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“Unser Wissen über die Literaturen der Welt speist sich fast ausschließlich aus Übersetzungen. Denn wer könnte schon von sich behaupten, alles oder zumindest vieles im jeweiligen Urtext lesen zu können?”

Übersetzer und der Umfang ihrer Arbeit sind häufig unbekannt. Diesem Misstand möchte das Germersheimer Übersetzerlexikon entgegentreten. Es bietet z. B. für die Recherche eine Zeitachse, mit deren Hilfe alle in der Datenbank aufgenommenen Übersetzer ermittelt werden können.

-B. Omansiek-

 

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Aus Lynda.com wird LinkedIn Learning

lynda wird zu:  linkedin_learning

 

Anfang des Jahres 2020 wurde die Plattform lynda.com abgeschaltet.
Die Lehr- und Trainingsvideos werden jetzt über LinkedIn Learning angeboten.

Über die neue Plattform können Sie wie gewohnt Lehrvideos und Kurse aus den unterschiedlichsten Bereichen nutzen.

WICHTIG:
Die Verknüpfung mit einem LinkedIn-Konto ist nicht erforderlich. Sie müssen sich also nicht bei LinkedIn registrieren, um auf die Lehr- und Trainingsvideos zugreifen zu können.

Für die Shibboleth-Anmeldung wird nur Ihre Unikennung benötigt.

Weitere Informationen zum Umstieg und zum Datenschutz finden Sie hier.

-S. Lenzing-

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Bücherwürmer leben länger

Bücher-3Laut einer Studie der Yale University verlängert regelmäßiges Lesen das Leben!

Das Lesen hilft uns zu entspannen und hat somit viele positive Auswirkungen auf den Körper und Geist. Man erhält neues Wissen, fördert die Konzentrationsfähigkeit und man stimuliert seine Gehirnzellen.

Das gibt all den Bücherwürmern quasi die Erlaubnis sich in ihren Büchern zu vergraben. Wichtig dabei ist allerdings: die positive Auswirkung besteht laut der US-Studie nur bei Büchern – nicht bei Zeitungen und Zeitschriften.

In der Studie der Yale University wurden nach einen Zeitraum von 12 Jahren mehr als 3.600 Teilnehmer*innen ausgewertet. Das Ergebinis: Die Leser (die bis zu 3,5 Stunden pro Woche lasen) und Vielleser (die mehr als 3,5 Stunden pro Woche lasen) haben eine deutlich höhere Lebenserwartung als die Nichtleser – im Durchschnitt sogar fast zwei Jahre.

Welches Genre, ob Fantasy, Krimi, Liebesromane oder gar Ratgeber oder Fachliteratur, dass sei jedem selbst überlassen. Hauptsache es entspannt und erweitert unseren Horizont.

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Den ganzen Artikel gibt im Geo-Magazin.

-S.Kempken-

 

 

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Buchtipp: Winterbienen von Norbert Scheuer

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1944. Ein kleines Dorf in der Eifel. Der zweite Weltkrieg hat schon viele Opfer gefordert. Egidius Arimond lebt nur noch, weil sein Bruder ein Kriegsheld ist, denn Epileptiker kann das deutsche Volk nicht durchfüttern. Seine Bienenzucht hält ihn am Leben, aber auch Geld verschafft ihm nun keine Medikamente mehr. Aus seinem Tagebuch:

 „Freitag, 24. März 1944
Die Winterbienen werden bald sterben, sie sehen erbärmlich aus. Nach den langen, frostigen Monaten ist ihre ganze Lebenskraft verbraucht; geschunden von der Arbeit im Dienst für ihr Volk, sind ihre kleinen Leiber ganz kahl geworden, die Flügel abgenutzt und eingeknickt. Von ihren Schwestern aus dem Stock geworfen, werden sie von Amseln und Eichelhähern gefressen.“

„Klug“, „subtil“, „klar“, „präzise“ – den vielen positiven Rezensionen kann ich nur zustimmen!

Scheuer, Norbert, 2019. Winterbienen : Roman, München: C.H.Beck.
E11 CSNS6513(3)

-A.Keusemann-

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Time for Tools Nr. 14: Online Übersetzer

UB-Maskottchen_NEUTRALweiße Randmit SchraubernschlüsselLetzte Woche haben wir die Language Toolbox vorgestellt. Heute möchten wir auf ein weiteres Übersetzungstool aufmerksam machen: DeepL

“DeepL entwickelt künstliche Intelligenz für das Verstehen und Übersetzen von Texten.”

DeepL übersetzt von/nach Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Italienisch, Niederländisch, Polnisch und Russisch.

-B. Omansiek-

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Wir starten 2020 grün

Unser Vorsatz für’s neue Jahr ist, noch nachhaltiger zu werden. Einiges tun wir schon: Recyclingpapier an den Druck- und Kopierstationen, Jutebeutel statt Plastiktüten, Refill-Stationen in LK und GW/GSW, optionale Belege an den Ausleih- und Rückgabeautomaten, und und und – aber wir glauben, da geht noch mehr!

Deshalb sind wir ab sofort Mitglied bei Libraries4Future, einem Zusammenschluss von Bibliotheken, die sich für Nachhaltigkeit und Klimaschutz einsetzen.
Netzwerk Grüne BibliothekLibraries4future_rund

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